Um Dinge wirklich einfach zu machen, braucht es manchmal richtig viel. Wir sind im Interior Design zu Hause und lieben es, uns genial einfache Lösungen für höchste Ansprüche auszudenken. kaleido ist aus der Vision entstanden, ein einziges Möbelstück auf unzählige Arten nutzen zu können.

Ein Kaleidoskop musst du nur einmal drehen und schon siehst du neue bunte Formen. Und kaleido musst du nur falten oder woanders aufstellen und schon kannst du ganz einfach etwas Neues damit machen. Einfach? Na ja, einfach für dich. Einen kaleido Tisch herzustellen, ist tatsächlich nicht so einfach. Aber unsere Designer und Schreiner haben es drauf. Und unser Maschinenpark kann auch ein bisschen was. Denn wir sind Winkels Interior. Uns gibt es eine Ewigkeit. Aber wie du siehst, sind wir ganz schön jung geblieben.

kaleido – eine Lehrlingsarbeit

„Wir sind begeistert von richtig gutem Handwerk.“ sagen die Tischler von Winkels Interior. 1962 als klassische Schreinerei gegründet, erstrecken sich Maschinenpark und Fertigung des Betriebes heute auf mehr als 9.000 qm. Das Team besteht aus 75 Beratern, Planern, Handwerksspezialisten und insgesamt 10 Auszubildenden. „So wie der Werkstoff Holz unverzichtbares Kernelement unseres Handwerks bleibt, sichern unsere Lehrlinge unsere Zunft und die nächste Generation unseres Familienunternehmens.“ sagt Geschäftsführer Dominik Winkels. Und weiter: „Unsere Wertschätzung übersetzen wir gegenwärtig in ein konkretes Projekt namens kaleido.“ kaleido – das ist ein flexibel und spontan einsetzbarer Steh- und Sitztisch, der sich auf minimalem Raum platzieren, transportieren und verstauen lässt und sich so z.B. hervorragend im Homeoffice und auf Veranstaltungen bewährt. Das innovative Produkt stammt aus der Feder der hauseigenen Designer, wird nahezu verschnittfrei aus zertifizierten Materialen produziert und ist 100% Made in Germany, Made by Winkels, Made by Sebastian, Nick, Elisabeth, Moritz, Eric, Daniel und Julian – den Auszubildenden im zweiten und dritten Lehrjahr. „Wir sind in alle Produktionsschritte involviert. Das Ergebnis wird abschließend von unseren Meistern geprüft und freigegeben.“ erklärt Elisabeth, seit 2019 im Betrieb. Vom Plattenzuschnitt und der Bearbeitung auf der CNC, über die Montage der Beschläge bis zum Feinschliff: Der Nachwuchs beweist sich in verschiedensten Fertigungsschritten und schafft dabei ein multifunktionales Designobjekt, das gutes Handwerk in Form und Funktion vereint.